So weiter, nur anders.

31.01.2018  |  STIL  |  Autor: Nicole Gugger  |  4 Kommentare

Wenn Du mich öfter liest, wird Dir auffallen, dass hier jetzt vieles anders aussieht. Denn dieses Blog ist mir ans Herz gewachsen. So sehr, dass es der Mittelpunkt meines zukünftigen Online-Lebens wird.

Passiert ist das unter anderem auch, weil die Nähcommunity mir ans Herz gewachsen ist. Und weil aus der Mode/Näh/Stil-Sache für mich etwas größeres geworden ist. Weil fast verdrängte Themen sich durch Kontakte und online angeschobene Aktionen zurück in mein Leben schlichen und einen tieferen Zusammenhang offenbarten. Eine Struktur hinter meinem vermeintlichen Themen-Sammelsurium zeigten.

Deshalb sind nun auch die neuen Kategorien ART und ICHbewusst hier eingezogen, für die es ursprünglich gesonderte Pläne gab. Doch unter einem Dach passt das viel besser zu mir.

Ich werde mich wie bisher mit Freude und hoffentlich noch konsequenter an Sewalongs und ähnlichen Aktionen rund um das Thema Kleidung beteiligen. Denn da das hier zukünftig der Dreh- und Angelpunkt meiner digitalen Welt ist, habe ich auch mehr Zeit dafür.

Ein klitzekleines bisschen anders…

wird es aber trotzdem. Zwei wesentliche Änderungen habe ich geplant. Pro Sewalong werde ich zukünftig nur noch einen Artikel erstellen. Da sich diese meist über mehrere Termine ziehen und es meist spannend ist, den Prozess nachzuverfolgen, bekommt der Ursprungsartikel jeweils ein Update zu den weiteren Terminen. Im Nachhinein ist so der gesamte Verlauf gut nachzuvollziehen und noch angenehmer zu lesen. Und für Nichtnähende wird es deutlich übersichtlicher.

Zudem werde ich einen Fokus setzen. Einige von Euch erklären sehr detailliert die Konstruktionen oder technische Herausforderungen. Das ist super und extrem lehrreich – vielen Dank an alle die diesen Aufwand auf sich nehmen. Das war allerdings noch nie meine Stärke und wir profitieren alle von ganz verschiedenen Blickwinkeln, nicht war?

Somit werde ich mich, passend zum Blognamen und dieser Kategorie, auf den Stil konzentrieren.
Also eher woher kommt die Inspiration?
Welche Wirkung beabsichtige ich damit?
Und das bezogen auf Schnitt, Farbe und Material.
Und wie erfolgreich bin ich schlußendlich damit.

Ich hoffe Ihr mögt die Pläne?

PS: Die Blogserie „Was wir tragen, was wir sind“ werde ich natürlich auch wieder aufleben lassen. Ich hoffe, Ihr seid dabei. Und das tolle Foto hat übrigens die zauberhafte Ruth Frobeen von mir gemacht.



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Kommentare zu diesem Artikel

Stitched Teacups  |  31. Januar 2018 um 22:07 Uhr

Na, das klingt doch gut!
Auf eine Fortsetzung von “Was wir tragen…“ freue ich mich besonders!

Liebe Grüße
Sabrina

schildkroete  |  31. Januar 2018 um 22:51 Uhr

Finde ich auch klasse! Ich bin gespannt und das Foto ist umwerfend!
Liebe Grüße
Sabine

Schnitt für Schnitt  |  1. Februar 2018 um 17:15 Uhr

Das klingt spannend! Ich mag Blogs, auch denen man auch mal über den Tellerrand schauen kann. Und ja, tolles Foto!! LG Christiane

formspielerins werke  |  26. Februar 2018 um 14:22 Uhr

Stilistische Einordnungen sind sehr interessant und eine echte Herausforderung, will man Sinnreiches erzählen. Ich würde mir wünschen, dass die Leser sich dann auch konstruktiv an dem von dir vorgeschlagenen Thema beteiligen. Ich finde deinen Ansatz toll, versuche oft auch am Anfangs eines Posts ein bißchen was dazu zu sagen, in welche Richtung es gehen soll. Tatsächlich halte ich diese Passagen eher kurz und konzentriere mich auf die Technik. Also beides schließt sich nicht aus, wollte ich nur sagen. Denn zur Mode gehört natürlich auch das Bewusstsein um seine Wirkung! Viele Grüße Regina

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